Familien-Partei Deutschlands

Stadtverband Arnsberg

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05.02.2018

Reinhard Wilhelm sagt DANKE!

I. Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei allen Wählern bedanken, dass sie ihrer Verantwortung nachgekommen sind, von dem aktiven Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Bei über 60 Prozent Wahlverweigerung ist die Teilnahme offensichtlich nicht mehr selbstverständlich. Deshalb an dieser Stelle meinen Dank an alle Wähler.

Ganz besonders möchte ich mich bei den Wählern bedanken, die mir ihre Stimme und ihr Vertrauen geschenkt haben.

Meine Wähler sind naturgemäß keine Stammwähler und haben sich deshalb ganz besonders viel Mühe gemacht und recherchiert, wer die Kandidaten genau sind.

Somit schulde ich meinen Wählern sogar den dreifachen Dank, den ich hiermit herzlich und gerne ausspreche.

II. Das Wahlergebnis von 2,7 Prozent ist für einen Newcomer, der erst seit vier Monaten erkennbar aktiv und dann auch noch mit einer völlig unbekannten Partei dabei ist und zuvor nie durch Öffentlichkeitsarbeit aufgefallen ist, kein schlechtes Ergebnis.

Dies gilt umso mehr, weil ich auch noch ein Zugezogener bin und die geringe Wahlbeteiligung ferner davon zeugt, dass viele Stammwähler, die sich nur zwischen SPD und CDU entscheiden wollen, unterwegs waren.

Ich bin aber zuversichtlich, dass wir mit gutem Personal die Position in der Parteien-Landschaft ausbauen können. Im nächsten Jahr steht die Europa-Wahl und in zwei Jahren stehen die Kommunal-Wahlen an.

An beiden Wahlen werden wir aktiv teilnehmen.

III. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass in der Familien-Partei noch viel Platz für mündige Aktivitäten ist.

Wer Lust auf Politik hat, demokratie- und teamfähig ist, der ist herzlichst willkommen.

Außer unserer Verfassungstreue und dem klaren Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, sind wir ideologisch nicht festgelegt. Die Demokratie sollte aber schon eine Herzensangelegenheit sein.

IV. Eine Empfehlung für einen der beiden verbliebenen Bürgermeister-Kandidaten möchte ich gerne aussprechen.

Diese Empfehlung setzt jedoch voraus, dass unsere Kernforderungen, nämlich die Einrichtung eines digitalen Bürgerrates und die Hinwendung zu einer Familien freundlichen Politik, u.a. durch Senkung der KiGa- und KiTa-Gebühren und Hilfeleistung beim Erwerb von Grundeigentum durch Gewährung von Bürgschaften, zumindest teilweise glaubhaft aufgegriffen werden.

Die Bürgermeister-Kandidaten mögen sich insbesondere prüfen, ob eine solch teure Residenz auf Kosten der Familien wirklich notwendig ist.

Sollten die Bürgermeister das "weiter-so" präferieren, dann sehe ich für eine Empfehlung keinen Raum.

IV. Also, noch einmal vielen Dank an alle !



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